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Alltägliches

Agnostizismus überall ^^

Zur Zeit bin ich primärer Agnostiker in drei Bereichen: Gottes-Agnostiker, Seelen-Agnostiker, Leben-nach-dem-Tod-Agnostiker. Sekundäre Entscheidungen bleiben uns da aber selber überlassen und fallen in den Bereich des Glaubens. (;
4.10.07 15:37


In meinen Adern fließt das schwarzes Blut

Schwarzes Blut

Ich trag mein Herz in meinen Händen
Ich trag die Liebe unter meiner Haut
Ich trag die Seele in den Augen
Die hinter dünnstem Glas
Nach draußen schaut

Ich will nicht eure Wände ziern
Es gibt nur eins, das mich zerbricht
Ich will mich einfach nicht verliern
Nein, eure Lieder sing ich nicht

Ich lebe immer noch – Immer noch
Ich gebe immer noch – Immer noch
Ich taumle weiter – Vorwärts, Abwärts
In meinen Adern fließt das schwarze Blut

Ich trag die Wahrheit auf der Zunge
Ich trage nur das Schwarz, das mir gefällt
Ich trag auf meinen schmalen Schultern
Wie Atlas schwer die Last der ganzen Welt

Ihr seid so bunt und farbenfroh
Ihr seid das Licht, ich wenn´s erlischt
Ihr positiv, ich Gegenpol
Ihr seid so grau wenn man euch mischt

Ich lebe immer noch – Immer noch
Ich gebe immer noch – Immer noch
Ich taumle weiter – Vorwärts, Abwärts
In meinen Adern fließt das schwarze Blut

Ich leg mein Herz in Deine Hände
Ich trag die Liebe auf, auf Deine Haut
Ich seh die Seele in den Augen
Die hinter dünnstem Glas
Nach draußen schaut

Ich lebe immer noch – Immer noch
Ich gebe immer noch – Immer noch
Ich taumle weiter – Vorwärts, Abwärts
In meinen Adern fließt das schwarze Blut

Schwarzes Blut
13.8.07 20:11


Hitherto

"fey is touched by a shape of mysticism:
For years now I've searched. Three of these years I walked away from my wonderful island to the land of mortal love. Three years in misery, grief and pain. Nowadays I returned to my island. Back to the roots, I would say. The pain still remained, but somehow I feel happier. I know my own mind. The one and eternal I'll find. May it be foolish, childisch and unreal, I don't care. And if I cannot find her, I will stay on my own, stay alone, become the hermit. May we find each other.

I hope my english is acceptable. If it is not, brief me."


Weiterhin mag ich einen guten Freund zitieren, der im Diskurs bzgl. mangelnder Eigeninitiative der anderen Seite meinte: "Aber ich würde es so halten, wenn da nichts zurück kommt ,isses den Aufwand nicht wert"

Bzw. eine gute Freundin, die schon vor längerer Zeit sagte: "du hast auch eine bessere verdient. eine die zu schätzen weiß, was du alles bist."
9.6.07 16:52


Ich möchte dir den Staat patentieren lassen

Im Zuge der Patentisierung und während Softwarepatente mit Lebensmittelpatenten um die Vorherschaft auf diesem Planet ringen, will ich einen neuen Protagonisten auf den Plan rufen: Thomas Hobbs und seine Sippschaft. Zu Zeiten des Leviatans mag es noch keine Patente auf Ideen, oder wie man es neuerdings nennt: geistiges Eigentum, gegeben haben. Heute allerdings ist dem der Fall und da wäre es doch interessant auf rekursiven Wege zu erfahren, ob er sich nicht den Staat bzw. die Staatsidee und die damit verbunden Auführungen patentieren lassen kann.

Der Ironie Moral, oder des Henkers Ausspruch: "Menschheit schieß dir nicht ins eigene Bein." Eine Kopie ist niemals besser als das erste Glied und Kopien bieten nicht die Möglichkeit der Vielfalt und Originalität. Aus pur naturwissenschaftlicher Sicht ist eine Kopie zwar ganz nett, aber selektiv wird sie die Evolution nicht überstehen, die Evolution, die nach größtmöglicher Perfektion strebt. So steht es wohl um die Menschheit, dass sie die Vollkommenheit aufzugeben scheint, zumindest in Gedanken. Was in diesem Falle auch heißt, dem Verfall anheim zu fallen. Aber das ist ja auch nur eine naturwissenschaftliche Sicht.

14.5.07 07:19


Korpiklaani - God of Wind

God Of Wind

Let me tell you a story
Story of a man
Who wants to be a god
God of the wind
He dressed to brown
Brown leather clothes
He used a bone mace
And ate mushrooms
He lived in the woods
There trees are huge
Only friends were trolls
Who were all the time drunk
He saw nightmare
There big bad bear
Ran behind him
And shouted these words:

[Chorus:]
If you want to be a god of wind
You have to beat me
If you want to be a god of wind
You must take my skin
If you want to be a god of wind
You must use my nails
If you want to be a god of wind
You must be like me, must be like bear
18.3.07 11:55


Horrorfilmtheorie

"...der zugleich mit seiner Story auch eine kleine Theorie des Horrorfilms mitformuliert: Die Liebe zum Horror wird hier nicht als Form der "Bewältigung" durch Schock begriffen, sondern als Fluchtphantasie plausibel, als Geborgenheit spendende bessere Gegenwelt gegenüber dem Horror der Wirklichkeit."

Mir geht es um eine latente Idee des Zitates. Sanft wird berührt, dass dieses sich schocken mit Horrorhaftem nicht nur reiner Nervenkitzel ist, sondern oftmals auch zur Bestätigung der eigenen Weltsicht führt: die Welt, so wie sie ist, ist böse und ein grausamer Ort - sei es erst durch Menschenhand oder durch die Natur - vor dem die Flucht ergriffen werden muss. Ist diese Selbstbestätigung korrekt? Nein. Sie ist ebenso inkorrekt, wie die Aufstellung, dass die Welt ein glorreicher Ort voller Freude ist. Es liegt in unserem Ermessen zu was wir sie machen. Sie enthält beides Freude und Leid. Gekrönt werden können beide und wahrlich ist wohl keiner Kaiser. Doch wozu sollte ich eine grausame Erde verfechten, wenn ich in einer Welt der Wunder und des Glücks leben kann? Was hält uns davon ab uns in dieser Sekunde zu freuen? An dieser Stelle bleibt es dem Leser überlassen einer Richtung die Hand zu geben.

Die Filmkritik aus der diese Zeilen standen ist übrigens hier zu finden:

http://www.heise.de/tp/r4/artikel/24/24700/1.html 

23.2.07 09:12


Ein Gedicht

Von Goethe, das mir immer noch im Kopf rumspukt - seit dem Deutschunterricht in der 12:

Mächtiges Überraschen

Ein Strom entrauscht umwölktem Felsensaale,
Dem Ozean sich eilig zu verbinden;
Was auch sich spiegeln mag von Grund zu Gründen;
Er wandelt unaufhaltsam fort zu Tale.

Dämonisch aber stürzt mit einem Male -
Ihr folgend Berg und Wald in Wirbelwinden -
Sich Oreas[1], Behagen dort zu finden,
Und hemmt den Lauf, begrenzt die weite Schaal.

Die Welle sprüht und staunt zurück und weichet
Und schwillt bergan, sich immer selbst zu trinken;
gehemmt ist nun zum Vater hin das Streben.

Sie schwankt und ruht, zum See zurückgedeichet;
Gestirne, spiegeln sich, beschaun das Blinken
Des Wellenschlags am Fels, ein neues Leben.

 
[1] Oreas: Bergnymphe, personifiziert den Berg
 

 

20.2.07 12:04


Zitat

Und noch ein schönes Zitat (:

"Der Narr sieht nicht denselben Baum, den ein Weiser sieht." - William Blake 

28.1.07 15:47


Aufbruch

Auf, auf ihr Teichpiraten,
auf auf zu neuen Taten.
Die Flagge ist gehisst,
wir ziehen in den Kampf mit Mut und List.

Ja die alten Kinderlieder. Aber wahr ist's. Schönen guten Morgen wünsche ich dem Leben, denn es gibt viel zu erleben. Dem Leser einen freundlichen Gruß und lasse er es sich gut gehen.

28.1.07 08:14


Augenblicke

Und wieder ein Moment, wo ich vor dem Fenster hocke, um einfach zu denken: es gibt so viel Schönheit auf dieser Welt. Immer. Jede Sekunde. Und lässt man sie fließen, so geht man in ihr auf.
9.1.07 23:20


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