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Theoriewelten

Denken schafft Probleme?!

[Aus:] http://www.mymtw.de/index.php?module=community&action=view_topic&topicID=227152
Quote:

Viele werden sich bei dem Titel erstmal denken „wat will der o.O?“ Ich versuche euch meine Gedankengänge versuchen zu erklären. Wer kennt nicht das Gefühl, mit Problemen überladen zu sein, oder dass man einfach soviel nachdenkt über Dinge die eigentlich eher unwichtig sind, aber dennoch für einen eine Rolle spielen. Man denkt drüber nach, wieso läuft das falsch dies falsch, warum hat der Partner das gesagt, so gehandelt etc. „was wäre wenn“ Fragen sind natürlich beliebt, zumindest bei mir ist es oft ein Thema. Aufjedenfall in Sachen Beziehungen „was wäre passiert, wenn ich das so gemacht hätte oder das so oder anders“ Das einzige was oft dabei rauskommt sind nur mehr Gedankengänge, mehr Fragen und weniger Antworten, was aber einen noch mehr zu denken anregt, wobei man eigentlich genau das Gegenteil will, die Ruhe im Kopf.

Nehmen wir einfach mal als gegenteiliges Beispiel Forrest Gump ( auch wenn es nur eine Filmfigur ist ), die meisten werden wohl den Film kennen, falls nicht einfach anschauen. Forrest Gump ist ja nicht gerade das hellste Köpfchen, dennoch ist er ein glücklicher Mensch und lebt sein Leben so wie er es will. Er denkt nicht darüber nach, was an einer Sache schief gehen kann, oder warum irgendwas nicht möglich ist, er macht das Gegenteil, er handelt einfach anstatt sich lange Gedanken zu machen und zumindest meist oft mit Erfolg. Und er fährt mit der Verhaltensweise recht gut, er hat viel erreicht und die Dinge einfach auf sich zukommen lassen. Dagegen kommt es ja nicht selten vor, dass gerade intelligente Menschen sich viel zu viel einen Kopf über die Dinge im Leben machen und meist alles zu kompliziert sehen. Ich kenne durchaus genug Leute, die zwar intelligent sind, aber nur in Problemen stecken bzw. nur Probleme sehen wo auch manchmal einfach keine sind oder einfacher zu lösen sind als sie denken.

Wie seht ihr es, sollte man sich einfach mal zurücknehmen und es sich einfach mal gönnen nicht nachzudenken über die Probleme des Leben und einfach wie Forrest Gump mal für eine zeitlang doof aber glücklich sein?
[Mein Kommentar im Forum:]

Was soll ich mit dieser Argumentation anfangen? Es ist sehr verwirrend. Einmal ist die Rede von Gedanken und Problemen, dann von Gedankenspielerei, auch von Gedanken und Glück, letztendlich noch von Gedanken und Handlungen - Gedanken, so wird impliziert, hindern am Handeln - und es wird in einen Topf geworfen. Eine bessere Differenzierung wäre fein, auch wenn ich zugeben muss, dass alles dicht beieinander liegt.

Ich vereinzele:
Natürlich schaffen Gedanken Probleme. Probleme sind Produkte unseres Geistes. Aber ich vermute, du meinst nicht Problematiken an sich, sondern den Zweig der Problemstellungen, die Depressivität hervorrufen können. Dies führt aus zu:

Gedanken und Unglück oder besser Unglück und Gedankenspiele. Amüsements nach dem Motte, was wäre wenn, sind großteils Zeitverschwendung. Hier sind es nicht die Gedanken, sondern unsere Beurteilung die uns Wehmut verschafft. Wenn ich mir vorstelle, dass meine Freundin mit anderen Männern sexuellen Kontakt hat, dann liegt es an meiner Bewertung dieser Situation. Werte ich von einem monogamen oder polygamen oder sonsteinem Standpunkt? Es ist die Frage der Bedeutungsgabe nicht des Denkens an sich.

Nebenbei erwähnt denken Menschen, die eh glücklich sind in der Regel weniger nach als Unglückliche, woraus sich eine gewisse Wechselwirkung ableiten lässt. Quasi ein Teufelskreis von negativer Wertung, die zu weiteren Gedanken und dadurch zu weiteren negativen Urteilen führt.

Zu Gedanken und Handlungen bleibt zunächst zu sagen, dass man "situationsgerecht" handeln sollte. Oftmals hat man kaum die Zeit zu Denken und in anderen Situationen sollte man bedacht reagieren.

Ich fusioniere Gedanken und vor-sich-hin-denken sowie Gedanken und Handlung mal. Ausschweifen kann nur entstehen, wenn man sich gedanklich gehen lässt. Habe ich genug zu tun mit dem Fussballspiel, dann sind die Gedanken nebensächlich. Aber auch, wenn ich angestrengt über Kants Argumente nachdenke, werden Ausschweifungen ausbleiben. Es liegt also auch keineswegs an den Gedanken selbst, sondern vielmehr an der Art, wie gedacht wird.

Als Qunintessenz bleibt: die Gewichtung, ob ich glücklich oder unglücklich bin, liegt nicht an den Gedanken an sich, sondern ist primär abhängig von der eigenen Wertung. Die Art des Denkens beeinflusst weiterhin, in wiefern ich überhaupt dazu komme mir depressive Urteile zu bilden.

Ich hoffe diese Struktur ist ein wenig klarer. Schönen Tag noch...
23.12.06 14:40


Niveau mit Spaßfaktor, Spaßfaktor mit Niveau?

Der werten Leserschaft will ich gerne Einblick in meine Gedanken geben. Zur Zeit komme ich wieder mehr zum Nachdenken und auch zu mir selbst. Ich bin kein Partymuffel und kein Partymensch. Irgendwas dazwischen. Liebend gerne plustere ich mich intellektuell auf und nehme den Philosophenstandpunkt ein. Das bin ich. Ich schimpfe auf die Spaßgesellschaft und mach' den tristen Alltag nieder. Selbst aus simplen Kindergeschichten kann ich meine Schlüsse ziehen – zumindest den Versuch kann ich starten. Doch ganz bin ich nicht in dieser Position. So weit reicht die Aroganz an mich nicht heran. Komplettes Eremitentum ist nicht mein Milieu (zumindest in dieser Zeitebene nicht, mag noch kommen). Auf der anderen Seite bin ich gerne bereit mal raus zu gehen, brauch das aber nicht jedes Wochenende. Es gibt wichtigeres im Leben als den ephemeren Spaß. Zum Untergang unserer Kultur will ich nicht beitragen und zur Monotonie der Langweiligkeit auch nicht. Wer braucht schon ein Buch, wenn er (vielleicht in einer Disko) ekstatisch tanzen kann, wer einen ekstatischen Tanz, wenn er ein Buch hat? Wer braucht einen Waldspaziergang, wenn ein lustiges Gespräch auf einen wartet, wer ein lustiges Gespräch, wenn er im Wald spazieren kann? Halte die Waage, keines ist toller. Mach kein Musikstück nur aus Vierteltakten, wie wär's Mal mit Abwechselung? Es läuft wohl auf eine Phrase einer Freundin hinaus: Niveau mit Spaßfaktor. Niveau, da ich mir das leisten kann und mich nicht in einer amorphen Masse verkriechen muss. Spaßfaktor, da durch eine gewisse Würze entsteht, die den faden Beigeschmack löscht.

21.11.06 17:14


Eine kleine Idee am Rande des Universums

Ein Stück Weg zur Selbstfindung:
-Sehe deine Individualität.
-Finde deinen wahren Willen.
-Besiege deine Ängste.
-Achte auf dein Umfeld, es hat Wechselwirkung mit dir ("Show me your friends, and i can tell you, who you are." ).
-Lerne tiefgreifend und selbstlos zu Lieben.
-Sei verrückt.
-Bleib weise.
[Danke an Erich Fromm - die Kunst des Liebens - für folgende Punkte:]
-Disziplin.
-Konzentration.
-Geduld.
-Erkenntnis.

21.11.06 00:38


Kleine Weisheit

"Show me your friends, and i can tell you, who you are." (:
Allerdings kann sich der Freundeskreis auch ändern.
20.11.06 13:46


"Unser ganzes Leben ist eine Erfindung" und der Ruf der Freiheit

http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,444334,00.html

Eine Reise durch den menschlichen Geist, hinein in die Tiefen des Bewusstsein. Weitab von unserer Umgebung tut sich das Gedächtnis auf. Ein Wahnwitz unseres Lebens, ohne das unsere Identität verloren wäre. In diesem Spiegelartikel ist eine interessante Untersuchung dargstellt.

Halte ich einem Fremden ein Kinderfoto hoch und erzähle ein schlüssige Geschichte zu diesem Foto, so kann ich mir damit eine völlig neue Persona, fern ab von der Wahrheit geben. Lüge verschwimmt in der Vergangenheit. Aber welchen Sinn gäbe es eine Lüge zu Leben. Aufrecht sollte man dem Leben begegnen; und das gerade in einer Gesellschaft in der manche sich selbst schon verkauft haben und sklavisch durch ihre Freiheit ziehen.

Ganz frei ist man nicht, immer gebunden, zumindest an uns selbst. Wir denken und sind somit an Gedanken gebunden. Wir Atmen und unser Atem fesselt uns an das Leben. Wer vollends frei sein will, der möge sich begraben oder das Sein versuchen aufzugeben (vielleicht liegt hier das Nirwana?). Doch wer den Tod als großen Befreier ansieht, der bindet sich gewisser Weise auch an ihn. Natürlich sind wir keine Freigeister, denn alles, was wir mit Worten auszudrücken vermögen, ist eine Kette oder ein Gitterstab.

Auf der Ebene der Pragmatismus ergibt sich allerdings noch anderes. Mag es vielleicht gar nicht wichtig sein, frei zu sein? Eine Widerlegung fällt uns von den Augen. Also? Also was? Selbst wenn es keine unendliche Freiheit gibt, so ist die Annahme eine endlichen Freiheit äußerst betörend. Nicht nur für Politiker, sondern auch für uns. Die Vorstellung frei zu sein, zumindest in gewissem Maße, ist eine gewaltige Energiequelle.

Wenn wir frei sind, so ist es eine Frage des Rahmens. Wo sind die Gitterstäbe? Grenzen und kalter Stahl sind immer da. Wir stoßen irgendwann vor eine Wand. Aber innerhalb des Raumes können frei aggieren. Das ist endliche Freiheit.

Und warum sollten wir diese Möglichkeit ungenutzt lassen? Weshalb sollen wir Trübsal blasen, statt unser Leben in voller Freiheit, d.h. in vollkommener Intensität zu leben. Lache, weine, singe, tanze, sei verrückt, trauere. All dies ist wertvoll, solange du es mit vollem Herzen tust. Hüte dich aber vor einem übervollen Herzen, denn wenn dich (z.B.) Emotionen total übermannen, kann deine endliche Freiheit dich in die Hölle werfen. Ich möchte mit Horaz schließen: Carpe Diem. Oder nein: Carpe Vitam!

29.10.06 00:18


Erfahrungsintensität

"Nehmen wir an, ich erwache morgens und sehe einen blauen Himmel und strahlenden Sonnenschein; ich bin mir der Landsachft voll gewahr, sie macht mich froh und lebendiger. Diese Erfahrung ist eine des Gewahrseins des Himmels und meiner Antwort darauf, und es kommen mir keine Worte in den Sinn, wie: "Dies ist ein schöner sonniger Tag". Wenn diese Worte sich bilden und ich anfange, mit diesen Worte über die Landschaft nachzudenken, dann verliert die Erfahrung an Intensität. Wenn mir hingegen eine Melodie, welche Freude ausdrückt, in den Sinn kommt oder ein Gemälde, das die gleiche Stimmung wiedergibt, dann ist nicht von der Erfahrung verloren."

Aus Erich Fromm - Vom Haben zum Sein

Diese Worte sprechen mir aus dem Herzen, kaum habe ich was hinzuzufügen und lasse sie einfach nur wirken, auf dass sie gespürt, auf dass sie erfahren und nicht zerdacht werden.

31.7.06 12:08


Haben oder Sein

Erich Fromms "Haben oder Sein" gefällt mir immer besser und besser. Ich schreib vielleicht später mal ein Review dazu. Ein Abschnitt der mir besonders gefallen hat:

"Theoretische Überlegungen ergeben, dass der radikale Hedonismus* in Anbetracht der menschlichen Natur nicht der richtige Weg zum "guten Leben" ist, und sie zeigen, warum er es nicht sein kann. Doch selbst ohne diese theoretische Analyse geht aus den verfügbaren Daten ganz klar hervor, dass unsere "Jagd nach Glück" nicht zum Wohl-Sein führt. Wir sind eine Gesellschaft notorisch unglücklicher Menschen: einsam, von Ängsten gequält, deprimiert, destruktiv, abhängig - jene Menschen, die froh sind, wenn es ihnen gelingt, jene Zeit "totzuschlagen", die sie ständig einzusparen versuchen.

Wir führen gegenwärtig das größte je unternommene gesellschaftliche Experiment zur Beantwortung der Frage durch, ob Vergnügen (als passiver Affekt im Gegensatz zu den aktiven Affekten Wohl-Sein und Freude) eine befriedigende Lösung des menschlichen Existenzproblems sein kann. Zum ersten Mal in der Geschichte ist die Befriedigung des Luststrebens nicht bloß das Privileg einer Minorität, sondern mindestens für die Hälfte der Bevölkerung der Industrieländer real möglich. Das Experiment hat die Frage bereits mit nein beantwortet."

*pure unmittelbare Erfüllung aller Gelüste, um ein glückliches Leben zu erlangen.

28.7.06 11:57


Sexstufen und Wirklichkeitsauffassungen

"Nach dem zweiten Weltkrieg schickte man von amerikanischer Seite aus eine Forschergruppe nach England, um ein soziologisch sehr interessantes Problem zu studieren, das es in diesem Ausmaß noch nie gegeben hatte. Es handelte sich um die Durchdringung einer ganzen Bevölkerung durch Hundertausende von Angehörigen eines anderen Kuluturkreises, nämlich durch die amerikanischen Soldaten, die während der Invasion in Endland stationiert waren. Die Wissenschaftler untersuchten unter anderem auch das Paarungsverhalten zwischen den amerikanischen Soldaten und den englischen Frauen. Dabei stieß man auf einen seltsamen Widerspruch. Die englischen Frauen bezeichneten die amerikanischen Soldaten als sexuell sehr direkt. Das war von Soldaten ja zu erwarten. Merkwürdigerweise aber sagten die Amerikaner von den englischen Mädchen genau dasselbe.

Man versuchte diesen Widerspruch zu klären und stellte fest, dass in beiden Kulturkreisen das Paarungsverhalten vom ersten Blickkontakt der zukünftigen Sexualpartner bis zum Vollzug des Geschlechtsverkehrs durch ungefähr 30 gut feststellbare Stufen läuft.

Allerdings ist in den beiden Kulturkreisen die Abfolge dieser 30 Stufen verschieden. So kommt z.B. Küssen im amerikanischen Paarungsverahlten relative früh und ist eine harmlose Sache, während es sich im englischen Paarungsverhalten eine sehr erotische Bedeutung hat und daher erst spät kommt. Sagen wir, dass für Amerikaner Küssen bei Stufe 5 kommt, während es sich in Englang bei Stufe 25 ergibt. Stellen Sie sich vor, was geschah, wenn der amerikanische Saldat annahm, dass der Moment gekommen sei, seine neue Freundin zu küssen. Diese war nun mit einem Benehmen konfrontiert, das nicht in das frühe Stadium der Beziehung passte und nur als unverschämt zu bezeichnen war. Das Mädchen hatte daraufhin zwei Möglichkeiten: Entweder sie floh, oder aber - da zwischen 25 und 30 nicht mehr viele Stufen liegen - sie begann, sich auszuziehen. In diesem Fall fand sich nun der amerikanische Soldat vor einem Verhalten, das er nicht erwartet hatte und das auf ihn ebenfalls "schamlos" wirkte. Diese Stufung ist natürlich niemandem bewusst, sondern man handelt einfach, ohne zu wissen, dass solche Verhaltensweisen in einen Angehörigen einer bestimmten Kulutr "hineinprogrammiert" sind. Würde man einen klassischen Irrtum der Verhaltenswissenschaften begehen und das Mädchen allein beobachten, also ohne die Interaktion in Betracht zu ziehen, so könnte man die Betreffende, wenn sie fluchtartig wegläuft, als Hysterikerin, und wenn sie anfängt, sich auszuziehen, als Nymphomanin bezeichnen."

Mit diesem Beispiel aus Watzlawicks "Vom Unsinn des Sinns" möchte ich klären, dass so etwas wie Realität von unserer Wirklichkeitsauffassung abhängt. Neben einer skurielen und aufschlussreichen Geschichte über sexuell frustierte Engländer und Amerikaner, wird hier nämlich auch eine interessante These vermittelt: unsere Welt ist nicht etwas objektives, sondern hängt - in gewissen Sinne - von unseren Gedanken über die Welt ab (seien diese nun unbewusst, wie in diesem Fall, oder aber bewusst). Einstein sagte einst Folgendes: "Die Theorie bestimmt, was wir beobachten". Dies lässt sich durchaus auf unseren Alltag übertragen: Wenn ich denke, dass meine Freundin mich hintergeht, dann werde ich auf Grund dieser Theorie schnell Dinge beobachten, die dahin führen könnten; sie springen mir ins Auge, obwohl sie sonst nicht tun würden. Vielleicht hängt nicht alles von unseren Postulaten ab, aber doch vieles. Daher halte ich es für sehr sinnvoll, wenn man seine eigenen "Glaubenssätze" ("was denke ich über den und den", " was denke ich über das und das" ) kontrolliert, denn sie bestimmen zu einem großen Grad die Wirklichkeit, die wir wahrnehmen und damit, wenn die Wahrnehmung auch Einfluss auf Folgende hat, unsere Lebensqualität sowie den Grad unserer Zufriedenheit mit unserem Leben.

Nachtrag: Um der Gefahr zu entgehen, als Solipsist bezeichnet zu werden, will ich noch eine Definition anfügen: Watzlawick unterscheidet in "Wie wirklich ist die Wirklichkeit" in Wirklichkeiten bestimmter Ordnung. Die Wirklichkeit 1. Ordnung ist die physisch feststellbare, objektive Realität. Zum Beispiel die Existenz eines Steines. Sie ist verifizierbar, sagt jedoch nichts über Bedeutungen oder Werte aus. Die Wirklichkeit der 2. Ordnung hingegen trifft Aussagen über Wert und Bedeutung. Dafür ist sie aber auch von unserer Wirklichkeitsauffassung abhängig. Beispiel wäre das obige Sexualverhalten oder die Wertzuschreibung des Geldes.

25.7.06 11:06





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