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Schriftstücke

Vom Seelenzerfall

Auserkoren, hingekommen,
zugefroren, auf erklommen,
kriecht dumpfen Winkeln nimmer satt,
eine Seuche in die Stadt.

Pest und Galle,
Tod und Tigerkralle,
rotten unter den Gemütern,
Bauernvolk und Edelblütern.

Kennt kein Halt und kein Erbarmen,
mit den Tauben und den Lahmen.
Auch die Gutberingten,
werden dumpf zur Erde sinken.

Frisst die Armen,
frisst die Reichen,
schlägt die Warmen,
schlägt die Bleichen,
mit Getöse, Sturmgewitter,
tief im Tale bitter.

Übrig bleibt der Leichenschmaus,
stark verwesend stinkt das Haus,
doch umringt von hellem Licht,
drängt sich in die Mitte, ein Gesicht.

Weder Glauben, Wissenschaft,
sondern Zufalls reiner Saft,
stieß auf starkes Streben,
gebannt, ließ es am Leben.

Analog im Seelenkrieg,
zermürb die Seuche - Seelendieb -
frohen Mutes, schicksalshaft
und erlange Lotuskraft.

Eingedenk der Richtung,
beweg' dich zur Lichtung,
Sklave unter Emotionen,
ewiglich, wird nicht sich lohnen.
3.6.07 01:24


I want out

[GAMMA RAY - I Want Out]

[Originally performed by HELLOWEEN]

From our lives' beginning on
we are pushed in little forms
no one asks us how we like to be
in school they teach you what to think
but everyone says different things
but they're all convinced that
they're the ones to see

[Bridge:]
So they keep talking and they never stop
and at a certain point you give it up
so the only thing that's left to think is this

[Chorus:]
I want out--to live my life alone
I want out--leave me be
I want out--to do things on my own
I want out--to live my life and to be free

People tell me A and B
they tell me how I have to see
things that I have seen already clear
so they push me then from side to side
they're pushing me from black to white
they're pushing 'til there's nothing more to hear

[Bridge:]
But don't push me to the maximum
shut your mouth and take it home
'cause I decide the way things gonna be

[Chorus:]
I want out--to live my life alone
I want out--leave me be
I want out--to do things on my own
I want out--to live my life and to be free

There's a million ways to see the things in life
a million ways to be the fool
in the end of it, none of us is right
sometimes we need to be alone

[Solo: Kai/Both]

No no no, leave me alone

[Chorus:]
I want out--to live my life alone
I want out--leave me be
I want out--to do things on my own
I want out--to live my life and to be free

15.11.06 06:20


Freundschaft

In einer guten Freundschaft gibt es nicht einen der zuhört und einen der spricht, sondern zwei die sprechen und zwei die zuhören.
20.8.06 23:52


Eine neue Macht auf dem Weg zur Weltherrschaft

Mir welchen Worten soll ich dieses Unternehmen ankündigen? Mit meinem Anreiz oder meiner Inspiration? Mit meinen Vorstellungen und Zielen? All dies liegt doch im Dunkel. Der Impuls ist mir selbst nicht zur Gänze bewusst und eine Richtung ist genauso von Finternis verschlungen, wie der Beginnpunkt. Noch ist unklar, ob ich dieses hier in das verwandeln kann, was wie ein ferner Stern vor meinem geistigen Auge schwebt. Eine Orientierung gibt sicher "Über's Bloggen".Letztendlich ist es wohl der Einfluss, den ich hiermit bewirken könnte, der einen gewissen Reiz hat und meinen Antrieb bildet.

Also, nachdem ich den Weg des Bloggens betreten habe, der in gewissem Sinne das Ende meiner Tagebucheinträge darstellt (sie verschlangen wohl eh zuviel Zeit), will ich versuchen auch weiter auf ihm fortzuschreiten. Es bleibt abzuwarten, was Mutter Zeit aus diesem Unternehmen zaubern wird. Es sind ja alle Richtungen offen: ein intellektuelles Machwerk, ein Witzblog, ein simples Ersatztagebuch oder aber ein modrig-morbides, verstaubtes Überbleibsel seiner Anfangszeit.

Schließen will ich den ersten Eintrag mit einem schönen Lyrikauszug:

"By the ancient spirits' rites
The old ghosts proclaim their rights
Still they're lost in time
"

Aus "Blood On My hands" von Demons and Wizards.

24.7.06 22:15





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