Startseite
    Alltägliches
    Wegabschnitte
    Funfactory
    Theoriewelten
    Schriftstücke
  Über...
  Archiv
  Für den Fall...
  Meine Federstreiche
  Aus fremder Feder
  Über's Bloggen
  Gästebuch
  Kontakt
 


 

http://myblog.de/fey-grenzgang

Gratis bloggen bei
myblog.de





 
Aufbruch

Auf, auf ihr Teichpiraten,
auf auf zu neuen Taten.
Die Flagge ist gehisst,
wir ziehen in den Kampf mit Mut und List.

Ja die alten Kinderlieder. Aber wahr ist's. Schönen guten Morgen wünsche ich dem Leben, denn es gibt viel zu erleben. Dem Leser einen freundlichen Gruß und lasse er es sich gut gehen.

28.1.07 08:14


Augenblicke

Und wieder ein Moment, wo ich vor dem Fenster hocke, um einfach zu denken: es gibt so viel Schönheit auf dieser Welt. Immer. Jede Sekunde. Und lässt man sie fließen, so geht man in ihr auf.
9.1.07 23:20


Aus "nichts tun" von Steven Harrison:

"Es gibt keinen Weg, es gibt kein System und keine Lehre, die uns Gewissheit darüber verschaffen würden, wie wir unser Leben zu führen haben. System, Philosophien und Glauben sind statische Gebilde. Das Leben ist dynamisch."
2.1.07 17:29


Denken schafft Probleme?!

[Aus:] http://www.mymtw.de/index.php?module=community&action=view_topic&topicID=227152
Quote:

Viele werden sich bei dem Titel erstmal denken „wat will der o.O?“ Ich versuche euch meine Gedankengänge versuchen zu erklären. Wer kennt nicht das Gefühl, mit Problemen überladen zu sein, oder dass man einfach soviel nachdenkt über Dinge die eigentlich eher unwichtig sind, aber dennoch für einen eine Rolle spielen. Man denkt drüber nach, wieso läuft das falsch dies falsch, warum hat der Partner das gesagt, so gehandelt etc. „was wäre wenn“ Fragen sind natürlich beliebt, zumindest bei mir ist es oft ein Thema. Aufjedenfall in Sachen Beziehungen „was wäre passiert, wenn ich das so gemacht hätte oder das so oder anders“ Das einzige was oft dabei rauskommt sind nur mehr Gedankengänge, mehr Fragen und weniger Antworten, was aber einen noch mehr zu denken anregt, wobei man eigentlich genau das Gegenteil will, die Ruhe im Kopf.

Nehmen wir einfach mal als gegenteiliges Beispiel Forrest Gump ( auch wenn es nur eine Filmfigur ist ), die meisten werden wohl den Film kennen, falls nicht einfach anschauen. Forrest Gump ist ja nicht gerade das hellste Köpfchen, dennoch ist er ein glücklicher Mensch und lebt sein Leben so wie er es will. Er denkt nicht darüber nach, was an einer Sache schief gehen kann, oder warum irgendwas nicht möglich ist, er macht das Gegenteil, er handelt einfach anstatt sich lange Gedanken zu machen und zumindest meist oft mit Erfolg. Und er fährt mit der Verhaltensweise recht gut, er hat viel erreicht und die Dinge einfach auf sich zukommen lassen. Dagegen kommt es ja nicht selten vor, dass gerade intelligente Menschen sich viel zu viel einen Kopf über die Dinge im Leben machen und meist alles zu kompliziert sehen. Ich kenne durchaus genug Leute, die zwar intelligent sind, aber nur in Problemen stecken bzw. nur Probleme sehen wo auch manchmal einfach keine sind oder einfacher zu lösen sind als sie denken.

Wie seht ihr es, sollte man sich einfach mal zurücknehmen und es sich einfach mal gönnen nicht nachzudenken über die Probleme des Leben und einfach wie Forrest Gump mal für eine zeitlang doof aber glücklich sein?
[Mein Kommentar im Forum:]

Was soll ich mit dieser Argumentation anfangen? Es ist sehr verwirrend. Einmal ist die Rede von Gedanken und Problemen, dann von Gedankenspielerei, auch von Gedanken und Glück, letztendlich noch von Gedanken und Handlungen - Gedanken, so wird impliziert, hindern am Handeln - und es wird in einen Topf geworfen. Eine bessere Differenzierung wäre fein, auch wenn ich zugeben muss, dass alles dicht beieinander liegt.

Ich vereinzele:
Natürlich schaffen Gedanken Probleme. Probleme sind Produkte unseres Geistes. Aber ich vermute, du meinst nicht Problematiken an sich, sondern den Zweig der Problemstellungen, die Depressivität hervorrufen können. Dies führt aus zu:

Gedanken und Unglück oder besser Unglück und Gedankenspiele. Amüsements nach dem Motte, was wäre wenn, sind großteils Zeitverschwendung. Hier sind es nicht die Gedanken, sondern unsere Beurteilung die uns Wehmut verschafft. Wenn ich mir vorstelle, dass meine Freundin mit anderen Männern sexuellen Kontakt hat, dann liegt es an meiner Bewertung dieser Situation. Werte ich von einem monogamen oder polygamen oder sonsteinem Standpunkt? Es ist die Frage der Bedeutungsgabe nicht des Denkens an sich.

Nebenbei erwähnt denken Menschen, die eh glücklich sind in der Regel weniger nach als Unglückliche, woraus sich eine gewisse Wechselwirkung ableiten lässt. Quasi ein Teufelskreis von negativer Wertung, die zu weiteren Gedanken und dadurch zu weiteren negativen Urteilen führt.

Zu Gedanken und Handlungen bleibt zunächst zu sagen, dass man "situationsgerecht" handeln sollte. Oftmals hat man kaum die Zeit zu Denken und in anderen Situationen sollte man bedacht reagieren.

Ich fusioniere Gedanken und vor-sich-hin-denken sowie Gedanken und Handlung mal. Ausschweifen kann nur entstehen, wenn man sich gedanklich gehen lässt. Habe ich genug zu tun mit dem Fussballspiel, dann sind die Gedanken nebensächlich. Aber auch, wenn ich angestrengt über Kants Argumente nachdenke, werden Ausschweifungen ausbleiben. Es liegt also auch keineswegs an den Gedanken selbst, sondern vielmehr an der Art, wie gedacht wird.

Als Qunintessenz bleibt: die Gewichtung, ob ich glücklich oder unglücklich bin, liegt nicht an den Gedanken an sich, sondern ist primär abhängig von der eigenen Wertung. Die Art des Denkens beeinflusst weiterhin, in wiefern ich überhaupt dazu komme mir depressive Urteile zu bilden.

Ich hoffe diese Struktur ist ein wenig klarer. Schönen Tag noch...
23.12.06 14:40


Denken für die Zukunft

"Man kann die Dinge auch anders sehen. Denn wie Fred Polak in seiner Studie über 1500 Jahre europäischer Geschichte ("The Image of the Future" ) zeigte, wird ein düsteres Zukunftsbild, das eine ganze Kultur vertritt, zwangsläufig zur sich selbst erfüllenden Prophezeiung. Untergangsszenarien müssen nicht unbedingt eintreffen, jedoch könnte eine krankhaft pessimistische Verhaltensweise, gewissermaßen ein verlorener Glaube, in der Tat ausreichen, den Untergang herbeizuführen. Dasselbe gilt für das Gegenteil: Pflegt eine Kultur ein positives Zukunftsbild, ist dessen Umsetzung zwar ebenfalls nicht garantiert. Jedoch dürften die Investition in neue Chancen und der Wille zu guter Nachbarschaft bereits ausreichen, um ein anständiges Leben zu sichern, wenn nicht gar die beste aller Welten zu erschaffen."

Zwar nicht durchweg so gut, aber dennoch interessant, hier die Quelle:

http://wiki.rainbowinfo.de/rbwiki/Evolution_20integraler_20Kultur


19.12.06 18:42


Rising Force

Out of the darkness the voices are calling
Riding the wings of a song
The Fury is screaming and Heaven is falling
I feel it coming on strong.

[Chorus:]
The lightning strikes cracking the night
It feels like never before
Thunder and sparks in the Heart of the Dark
I hear a Rising Force.

Searching my soul I find something else
I take my life in my hands
From the gates of Heaven to the altars of Hell
The Power is at my command.

[Chorus:]
The lightning strikes cracking the night
I'm not the same anymore
Thunder and spark in the Heart of the Dark
I feel a Rising Force.

Burned by the glory of a sacred fire
A Rising Force starts to shine
Alone in the inferno it soars ever higher
Leaving the demons behind.

[Repeat first and second Chorus:]
The lightning strikes cracking the night
It feels like never before
Thunder and sparks in the Heart of the Dark
I hear a Rising Force.

The lightning strikes cracking the night
I'm not the same anymore
Thunder and spark in the Heart of the Dark
I feel a Rising Force.

19.12.06 18:36


American Beauty

Hier die Worte mit denen American Beauty (Film) ausklingt:

"Eigentlich könnte ich ja ziemlich sauer darüber sein, was mir widerfahren ist, aber es fällt mir schwer wütend zu bleiben, wenn es so viel Schönheit auf der Welt gibt. Manchmal habe ich das Gefühl all die Schönheit auf einmal zu sehen, doch es ist zu viel. Mein Herz fühlt sich an wie ein Ballon, der kurz davor ist zu platzen. Und dann geht mir durch den Kopf ich sollte mich entspannen und aufhören zu versuchen die Schönheit festzuhalten. Dann durchfließt sie mich wie Regen und ich kann nichts empfinden außer Dankbarkeit, für jeden einzelnen Moment meines dummen kleinen Lebens. Ich bin sicher Sie haben keine Ahnung, wovon ich rede. Doch keine Angst, eines Tage verstehen Sie es."

16.12.06 21:14


Fülle mich mit Leben

Fülle mich mit Leben. Ich weiß nicht. Es sit eine Energie, die mich durchströmt, so positiv und unendlich. Ich bin nicht verliebt, doch dann ist diese Gefühl auch da. Irgendwie, als wenn ich eine Quelle zu diesem Strom entdeckt hätte. Mein innerstes ist vollkommen harmanisch und, es geht mir einfach wunderbar. Ich strahle quasi so sonderlich. In letzter Zeit sowieso, doch es erreicht heute ein Ausmaß, dass begeisternd ist, bezaubernd, vielleicht erschreckend und total wunderbar. Erich Fromm hat geschrieben, dass lieben eine Fähigkeit ist und diese sich auf alle Menschen bezieht. So weiß ich nun, was er meinte - zumindest denke ich das. Dieses hier ist ein Gefühl. Es ist da und wird auch immer wieder kommen können. Eine Einheit mit mir selbst, immer da und völlig neu.

11.12.06 13:10


Die apokalyptischen Reiter - Das Paradies

Das Paradies

Sag was du willst, tu was deinen Hunger stillt
Geh auf das Leben zu, lass es bloß nicht in Ruh
Greif nicht nach den Sternen, du hast noch viel zu lernen
Lebe den Augenblick mit etwas Geschick
Und lass es zu.

Denn das Paradies findest du nur in dir selbst.

Wache auf und sieh den König der sich nicht mit Gewalt bezwingt
Der mit vollen Zügen aus der eigenen Quelle trinkt
Das Seinige und alles Leben in täglicher Vermählung freudig besingt
Und dem das gelingt.

Denn das Paradies findest du nur in dir selbst.

Nicht mit Blut und nicht im Zorne sollst du deinen Thron erklimmen
Denn Hass schafft Schmach und Leiden und das Glück wird dir entrinnen
Suche deine Freunde, deinen Schatz, dein schönstes Bild
An dem du deine Augen weidest und findest was dein Herze stillt.

Denn das Paradies findest du nur in dir selbst.
9.12.06 02:19


Da finde

ich doch glatt etwas, was einen kurzen neuen Blogeintrag wert ist. Folgendes Zitat, welches ich bei einer Freundin wiederfand:

"In einer Beziehung werden beide mit Aspekten ihres innersten Selbst konfrontiert, die sie normalerweise vor sich selbst und vor anderen verborgen halten."

Sie selbst fügte hinzu: " Manch einem würde es helfen, sich zuvor darüber Gedanken zu machen..." und da will ich ihr zustimmen.

23.11.06 17:10


[erste Seite] [eine Seite zurück]  [eine Seite weiter]



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung